Nico Berger - Speed on Ice
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Erfolgreiches Debüt beim Juniorenweltcup

10/2/2025

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Am 1. und 2. Februar 2025 nahm ich erstmals am Juniorenweltcup teil – ein unvergessliches Erlebnis! Mein bestes Resultat erzielte ich über 1000 Meter, wo ich mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 1:13:50 Minuten den 11. Rang erreichte. Auch über 500 Meter und im 1500-Meter-Rennen konnte ich mich nahe an meine Bestzeiten heranfahren und belegte die Ränge 16. und 25.
Im Massenstart verpasste ich als erster Läufer knapp den Finaleinzug – hier fehlt mir noch etwas die Rennerfahrung. Dennoch bin ich insgesamt sehr zufrieden mit meinem Auftritt, habe die Rennen und die besondere Atmosphäre genossen und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Ich freue mich bereits auf die nächsten Wettkämpfe!

Juniorenweltmeisterschaften 2025 – Ein Wettkampf voller Höhen und Tiefen
Die Juniorenweltmeisterschaften sind vorbei – und es war eine unglaubliche Erfahrung!
Der Start über 500m war eine Achterbahnfahrt. Nach einem Fehlstart war ich extrem nervös, doch beim zweiten Versuch lief es besser. In der zweiten Kurve wollte ich vielleicht etwas zu viel und bin fast rausgeflogen – konnte mich aber gerade noch retten. Am Ende war es fast eine neue persönliche Bestzeit, und ich bin stolz, dass ich das Rennen trotz des schwierigen Starts gut ins Ziel gebracht habe.
Über 1500m lief es dann richtig rund! Ich habe mein Tempo gefunden, konnte meine Kräfte optimal einteilen und wurde mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:55,15 belohnt – fast zwei Sekunden schneller als bisher! Ein unglaubliches Gefühl, sich so deutlich zu verbessern.
Der Massenstart war bis kurz vor Schluss ein richtig starkes Rennen. Ich lag auf einem Finalplatz, doch dann – 80 Meter vor dem Ziel – der Sturz. Damit war der Traum vom Finale geplatzt. Noch bitterer: Ich habe mir dabei das Knie verletzt. Wahrscheinlich nur eine Prellung oder leichte Bänderüberdehnung, aber das Risiko für den 1000m-Start am Samstag wäre zu gross gewesen. Die Entscheidung, nicht mehr anzutreten, war hart, aber vernünftig.
Natürlich war die Enttäuschung im ersten Moment riesig – traurig, dass es so enden musste. Aber wenn ich zurückblicke, überwiegt die Zufriedenheit. Es war eine unglaubliche Erfahrung, aus der ich viel mitnehme. Jetzt heisst es, das Ganze zu verarbeiten und nach vorne zu schauen.
Danke an alle, die mich unterstützt haben – das bedeutet mir sehr viel!
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    „Die Zeit läuft, doch hier bleibt sie stehen.“

    Auf dieser Seite finden sich alle Wettkampf- und Zeitungsberichte, die meine Reise im Eisschnelllauf dokumentieren. Hier kann man meine Erlebnisse nachverfolgen, vergangene Rennen noch einmal erleben und die Höhen und Tiefen meiner sportlichen Laufbahn nachlesen.

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